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BEAT-MEER IN HERBSTFARBEN

Wir bieten, ääh, beaten an! Ne, wie heisst`s jetzt? Biet`mer, neee, so nicht. Beat`mer an! Neeeee, so auch nicht. Beat-Meer, genau, wir machen ein Beat-Meer in Herbstfarben... Jawohl, so soll es sein! Sind grad ja mitten im goldenen Oktober. Am besten mach`mer dazu a weng a Party mit Liedern, die schön melancholisch in diese herbstlichen Farben hineinpassen;-)

 

Außerdem haben unser Webmaster Pöre, Sylvia, Andrè und Jeanette ihren Burzeltag und das ist ja auch schon was;-)

 

 

 

Beat-Meer in Herbstfarben

 

am 27.10.2007

 

ab 21:00 uhr

 

im zeitlos

 

mit:

21-23: Rico(Taktschlag)

23-01: Flip

01-03: Mr.Fonk

03-05: steveVOH

dertextdazu

 

von anderer ART meer beaten… 27.10.2007

 

 

Unermesslich weit und tief, ein Meer, bietet auf und beated ab, bietet an und beated mehr. Das steht im Raum, fließt mit der Zeit, Sicht im Licht, die schwere Kraft zieht Materie, dass sie schwebt im Weltenmeer. Der Takt der Zeit, zerteilt in der Bewegung bietet Raum der Grenzenlosigkeit. Klang- und voller hinab in das Unbekannte, Unerhörte, aber nicht untergehen, sondern abtauchen, nicht vergehen, viel meer verstehen.

Der Lauf der Dinge legt Geschwindigkeit zu, explodiert, ein Sprung der Zeit und des Raums bewegt Masse im Beschleunigungsfeld unzufällig zufällig. Diese Welt entsteht von neuem, ein vor-zeitloses Treffen der GSGiganten formiert das System der Musikmystik. Klang, Sturm und Drang wird ihr zugefügt. Eine Sonne evehlt, ist weit weg, strahlt dort, wo die Sterne anders leuchten, schickt ihr Licht voraus, als andere wieder eine Umrundung ihrer Bahn durchlaufen. Der rote Stern durchquert die Öffnung in das schwarze Loch mit achtfachem Licht. Bald wird es gemütlich, Rotation und Gravitation weizen eine Wirkung. Aufbeatend schlägt der Takt RICOros. Herbstfarben umblättern den Raum in Eises Kälte, woher das Jungzeitliche quellt, erfüllt Meer aus Beat und dehnbaren Effekten, spulen durch die Raumzeit. Körper FLIPpern durch die Nebel, durch Musikenergie biegen sie ihre Kurven im vom Licht gewebten Raum. Unendlich krümmt sich, was umgibt, nichts ruht, alles am Rotieren hält. Babbler kreisen um sich und einander, schlüpfen in Wurmlöcher aus Gedanken, analysieren Zeit-Alter, nehmen, geben, drücken Stempel und Sterne auf. Herein strömt´s Offenbach, vor Tonkraft strotzend und FONKt Tanzsignale in das All mit Knall, Wellen beaten konzentrische Kreise der Gefühlsgewalt. Relativ im Raum bleiben die Alten - Energien weiter erhalten. Blubbernd, brabbelnd, babbelnd dehnen sich die Wahrscheinlichkeiten, wallen Wahrheiten, währen nicht wahr. Im kosmischen Geräusch konzentriert die Welt, rauscht als Hirnschall in den Kopf, flutet bis es überläuft, tanzt sich leibzentriert zum Freistrahl aus. Verformung und Verwirrung stevten, VOHstoß in die vierte Dimension. Die Zeit läuft rückwärts, driften mit dem Licht und werden eine Stunde jünger. Klangfarben strahlen stellar in konsumkosmischen Sphären. Der Rhythmus beatet sich geschmeidig scheinbar unbewegt, dreht weiter und tiefer hinein, in Zukunft mit Vergangenheit. Bis die Gegenwart wart, rast über den Zeitraum hinweg. Dann ist es hell, des Lichts acht Minuten. Und als Captain Morgen langsam Kurs und Spur wechselt, entbeaten Raum und Zeit, ab in die unendlichen Weiten des virtuellen Datenkosmos. Welch Wahrer Wahn…

 

(feierdidum)

 

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